Colocation Rechenzentrum Frankfurt | Telehouse

Merger & Akquisition Dynamik begleitet die Europäische Rechenzentrumsbranche

In den letzten drei Jahren hat es vier markante Übernahmen in der Europäischen Rechenzentrumsbranche mit Auswirkung auf den hiesigen Markt gegeben. Gerade kommt es wieder zu großen Bewegungen unter den Playern. Internationale und europäische Telekommunikationskonzerne sowie selbstverständlich die großen Rechenzentrumsanbieter selbst, spielen in diesem Übernahmereigen die Hauptrollen. Der aktuelle Anlass für meine Reflexionen ist der strategische Schritt des zweiten großen japanischen ICT-Lösungsanbieters, neben der KDDI Corporation, unserer Muttergesellschaft. Die NTT Communications Corporation gehört wie KDDI zu den wenigen in dem <Fortune Global 500> Ranking gelisteten Unternehmen aus der internationalen Telekommunikationsbranche. NTT übernahm gerade die Mehrheit von e-shelter, einem der größeren europäischen, auf die DACH-Region ausgerichteten Rechenzentrumsbetreiber.  
 
„European Data Centres: Merger Mania Part 1“, titelte der Report des Analystenhauses Jefferies International Ltd. im März dieses Jahres den Trend im RZ-Markt und berichtete über konkrete Hintergrundfakten und spekulative M&A Annahmen. Ein passender Titel zur Beschreibung des dynamischen und spannenden Zustandes.
 
Mit diesem Momentum, nachfolgend meine Gedanken, als ein Blick auf aktuelle Geschehnisse und Rückblick auf die markanten Merger & Akquisition Ereignisse und Taktiken der letzten zehn Jahre im Rechenzentrumsmarkt. Die Akteure dahinter - was treibt sie an, was sind die Effekte im Markt?
 
NTT hat im Juni dieses Jahres 86,7% von e-shelter (u.a. die e-shelter facility services GmbH) übernommen. Die Transaktion wird den Telekommunikationskonzern europaweit als Nr. 3 im Markt für Rechenzentren positionieren, von 19.500 m2 in vier Städten auf 92.000 m2 mit neuen Städten durch Expansion, so heißt es in der eigenen Pressemeldung. Das Unternehmen beabsichtigt damit auch das Angebot an Rechenzentrumsleistungen weiter auszubauen und die globalen nahtlosen ICT-Lösungen in dem Beritt mit. Der asiatische Konzern betreibt bisher Rechenzentren in Großbritannien, Frankreich, Spanien und in Deutschland. Mit dem Unternehmenszukauf baut NTT die Rechenzentrumsfläche mit eigenen Standorten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz aus. Interessanterweise soll der Markenname e-shelter erhalten bleiben.
 
Schon seit 1989 hatte KDDI mit Telehouse demonstriert, wie sich ein japanischer Konzern im weltweiten lukrativen Rechenzentrumsgeschäft etabliert und sich dabei nach Europa präsent ausdehnt. Bei Jefferies spekulierte man gemäß des Analysten Reports vom März auf KDDI und Equinix als mögliche Käufer von Telecity. Der Rechenzentrumsanbieter betreibt weltweit 45 Rechenzentren und hat in London beim Internet Peering, gemeinsam mit Telehouse, die Leadership Position. Und so kam es auch. Die Equinix Inc., mit Sitz in den USA, setzt die eigene Kette an M&A Aktivitäten fort und steht als Käufer von der Telecity Goup Plc. auf der Startlinie.
Equinix hat im Mai 3,6 Milliarden USD für das britische Unternehmen geboten. Ein Teil des Kaufpreises wird bei Zustandekommen der Transaktion in Aktien abgewickelt.
Zuvor hatten sich im ersten Quartal 2015 (gemäß Ankündigung vom 11. Februar 2015) die Interxion Holding NV und die Telecity Group Plc. zu einem kombinierten Wert von 4,5 Milliarden USD zusammenschließen wollen. Ein nichtbindendes Merger Agreement, dem eine bindende Offerte am 04. März folgen sollte. Telecity hatte den Aktionären von Interxion den Kauf der Aktien angeboten. Schon dieser angekündigte Zusammenschluss der beiden großen, rein europäischen Player bewegte die Gemüter im Rechenzentrumsmarkt – auch in Deutschland. Zuvor hatte man eine Kaufofferte für Interxion schon einmal adressiert. Der Investor Baker Capital´s hatte sich stattdessen entschieden, den Börsengang von Interxion im Januar 2011 weiter zu forcieren.
 
Voraussichtlich kommt es aber nun zu der aktuell im Raum stehenden Übernahme von TeleCity durch Equinix. Die in 2016 planmäßig abgeschlossene Akquisition und Integration von Telecity beschert Equinix dann einen Marktanteil von 9 % in Bezug auf Fläche. Das macht Equinix unter diesem Kriterium zum Marktführer Nr. 1. (Quelle: BroadGroup Data Center Report Juli 2015)
 
Ein Rückblick auf die M&A Geschehnisse der letzten 9 Jahre
 
In 2014: Das britische Unternehmen Host Europe Group Ltd. (HEG) und der hiesige Hostinganbieter Intergenia Holding GmbH boten Ende 2014 den spürbaren Konsolidierungsschritt im Hostingsektor. Host Europe baute damit die Managed Hosting Services aus. Die Mesh GmbH mit Rechenzentrumsstandorten in Metropolen wie Düsseldorf, Frankfurt, Amsterdam, London und Paris wurde ebenfalls in 2014 von der HEG übernommen. In 2013 hatte HEG bereits die Telefónica Germany Online Services GmbH und die domainfactory GmbH, beide mit Sitz in München, in die HEG durch Übernahmen integriert. Bei dem Unternehmenskauf von Intergenia, inklusive der Rechenzentren und Kunden, war das primäre operative Ziel (gemäß Pressestatement der Geschäftsleitung dazu), ein vollumfängliches Hosting-Portfolio – von der einfachen Domain bis zur komplexen Portal- und E-Commerce Lösung – aufzubauen. Die Töchter und weitere Marken von Intergenia (Server4you, Plusserver und Serverloft) waren bei der Übernahme inkludiert. Eine Summe von 210 Millionen € hat die publizitätspflichtige Vorbesitzerin Oakley Capital Investment Limited für die Übertragung der Anteile veröffentlicht. HEG ist durch organisches Wachstum und die kontinuierlichen M&A Aktivitäten der drittgrößte Hosting-Anbieter im deutschsprachigen Markt geworden.
 
In 2012: Die Telehouse Holding Ltd., mit der Rückendeckung des Mutterkonzerns KDDI, erwarb Anfang 2012 den hiesigen Rechenzentrumsbetreiber Databurg GmbH. Eine Rückkehr nach Deutschland für Telehouse die viel früher ihr hiesiges Rechenzentrum an e-shelter verkauft hatten. Präsenz in dem Schlüsselmarkt Deutschland – und in Frankfurt/M., als Metropole und Digital Hub, zu haben, war das strategische Ziel des globalen ICT-Konzerns KDDI. Telehouse Deutschland gehört mit über 25.000 m2 Colocationfläche zu den großen Anbietern von Rechenzentrumsdienstleistungen und Infrastructure-as-a-Service in Frankfurt/M. Weltweit verfügt die Telehouse über insgesamt 46 eigene Rechenzentren.
 
Equinix Inc. übernahm im Juli  2012 die ancotel GmbH, mit Sitz in Frankfurt am Main. Strategischer Mehrwert dieser Integration brachten, laut eigener Auskunft in der Pressemeldung, 400 neue Netzwerk- als auch Cloud- und Contentkunden, die Equinix mit der Akquisition des Unternehmens mit inhalierte. Ein signifikantes anorganisches Wachstum für den Marktführer. An dem neuen Standort in der Kleyerstrasse kamen 200 zusätzliche angeschlossene Netzwerkprovider und 6.000 Cross Connects dazu. Equinix  bekam über diese zugekauften neuen Kunden Zugang zu Osteuropäischen Märkten. Die Carrier aus dieser Region und die hohe Konzentration an anderen Netzwerklieferanten in dem meet-me room für die Anschaltung der Colocation-Kunden ergänzen die Netzwerkverfügbarkeit. Der Unternehmensname und die Marke ancotel verschwanden im Zuge der M&A Maßnahme. Equinix fährt im Gegensatz zur NTT weltweit eine One-Brand Marketingstrategie.
 
Vier Jahre Ruhepause
 
Im Jahr 2007 hatte das US-Unternehmen bereits den ersten Schritt nach Deutschland gemacht und die IXEurope GmbH übernommen und sich somit in Europa ausgedehnt. Das war ein 482 Millionen USD M&A Geschäft. Beide Gesellschaften waren damals börsennotiert. Kunden eine Lösung aus einer Hand mit Rechenzentren und Netzwerklösungen global anzubieten, stand als Intention im Vordergrund – und natürlich die Wachstumsstrategie.
 
In 2006 kam es zuvor zu einem Unternehmenszusammenschluss zweier Rechenzentrumsbetreiber, der Telecity Group Plc. und Redbus Interhouse Plc. Das kombinierte Unternehmen firmierte danach unter RedbusTelecity aufgrund gemeinsamer Eigentümerschaft. 2007 erfolgte unter Einbezug von Globix (UK) ein Re-Branding zu TelecityGroup Plc. Zehn Jahre später, mit der dem Zeitplan gemäßen in 2016 abgeschlossen Übernahme, scheint das Unternehmen selbst, nach einigen Akquisitionen, von dem US-Konzern Equinix gekauft zu werden.
 
Das Konsolidierungsgeschehen in der Rechenzentrumsbranche kann mit dem Gesetz der Natur im Meer als Metapher vergleichen: Es gibt immer einen noch größeren Fisch, der einen kleineren frisst.... “Kleine Fische“, hier europäische Rechenzentrumsanbieter, können durchaus strategischen Wert für große globale Mitbewerber haben und nicht zuletzt den Shareholer Value beim Zukauf positiv beeinflussen.
 
Effekte auf die Unternehmen und im Markt bei strategischen Übernahmen
 
Rechenzentrumsanbieter haben durch Zusammenschluss die Größe der Colocationflächen und die Anzahl ihrer Standorte in Deutschland und in Europa erweitert. Skaleneffekte bei den Betriebskosten und CAPEX Optimierung sind wirtschaftliche Treiber. Kostenreduktion, Back Office Dopplungen werden ausgeglichen, Personalbereinigungen, Senkung von Marketingbudgets, Einkaufsvorteile beim Procurement und andere Stellschrauben greifen bei der Integration von zwei Unternehmen zur Ergebnisverbesserung. Eine P&L Optimierung wirkt sich zudem in der Gewinn-und-Verlustrechnung und positiv in der Bilanz aus.
 
Kunden an mehreren Standorten für ihren Outsourcingbedarf bedienen zu können, ist ebenfalls ein Hauptgrund bei M&A Ambitionen mit geografischer Expansion. Mehr Produkte an eine breitere Kundenbasis zu verkaufen, Up-Selling und Cross-Selling, d.h. bestehende Kunden mit neuen Produkten und an anderen Standorten mit Colocation Infrastruktur und Diensten zu versorgen, ist das übliche Vertriebsziel.
 
Staatliche Telekommunikationsunternehmen, mit internationalem Netzwerk, haben durch ihre M&A Strategie die Positionierung als migrierte ICT-Player ausgebaut. Durch Zukauf von etablierten Rechenzentrumsanbietern ergänzen sie ihr Infrastruktur- und Diensteportfolio um Colocationflächen für Outsourcing und Cloud Lösungen.
 
KDDI ist mit Telehouse ein typisches Beispiel für diese Strategie. In Deutschland ist die Integration der beiden Einheiten und die Zusammenführung der Infrastrukturen (Netzwerk und Rechenzentren) mit Netzdiensten und Managed Services per 2014 aus Kundensicht gelungen - ein klarer Mehrwert im Portfolio und Differenzierungsfaktor.  Die IaaS-Plattform “TeleCloud“ nutzen zahlreiche Kunden als ICT-Lösungen aus einer Hand, auch länderübergreifend.
 
Wichtig ist für einen Rechenzentrumsdienstleister bei so einem Schritt, die Neutralität weiter zu erhalten. Das eigene Netzwerk und die -dienste sind integraler Bestandteil des gesamten Angebotes an Carriern und Internet Service Providern. Es wird sich zeigen, wie NTT mit dem Erwerb von e-shelter dieser Positionierungsherausforderung gerecht wird.
 
Wer spielt in der ersten Liga mit?
 
Die Jefferies Group LLC., ein Equity Research- und Analystenhaus, prägte den Begriff „Connected Compute“ für die großen Rechenzentrumsbetreiber. Das beschreibt eine Klassifizierung für Tier-Rechenzentren, die die deutlichste Differenzierung haben, die höchsten Eintrittsbarrieren, die überzeugendsten Nachfragetrends abdecken und somit höchstattraktive Investitionsmöglichkeiten haben und bieten. Hier können Eco-Systeme entstehen, alle Nutzer von unternehmenskritischen Datenpaketen werden in so einem Rechenzentrum kontinuierlich zusammenkommen. Große Technologie, Internet- und Medienunternehmen, betreiben in Rechenzentren dieser Klasse ihre IT-Grids. Dazu gehören Brands wie Microsoft, Google, Facebook, Salesforce und Netflix
 
Interxion, Telecity und Telehouse sind aus Sicht der Jefferies Group die führenden Mitglieder des imaginären European „Connected Compute Clubs“. Einige Rechenzentrumsstandorte von Global Switch passen ebenfalls zu dem Profil. Die „Credentials“, d.h. die Rahmenbedingungen bei Equinix seien in Europa konsistent für eine Connected Compute Clubmitgliedschaft – in den USA sind sie sogar exzellent, beschreibt der Data Centers Report vom März 2015 diese Klassifizierung. Jefferies führt Digital Realty berechtigterweise neben Equinix und KDDI als einen der großen Betreiber und Anbieter von Rechenzentren mit erfolgreichem skalierbarem Geschäft und viel Kapital – „deep pockets„ – mit an. Interessanterweise ist Digital Realty bisher in Deutschland noch nicht präsent. Als CEO eines der großen Vertreter der Branche, bin auch ich gespannt, was wir da zu erwarten haben, wenn Digital Realty mit Zukäufen loslegt.
 
Equinix, Interxion und Telehouse sind die drei Big Player als Retail Colocation Provider in Europa und die engere Auswahl für international tätige Konzerne, die eine Betreuung in verschiedenen Ländern mit verteilten Rechenzentrumsstandorten für Colocation wollen.
 
Bei einer 2-Vendor-Strategy für eine redundante Lösung mit zwei Anbietern als Sicherheitsfaktor hat sich die Auswahl in den letzten Jahren durch Konsolidierung auf internationalem Niveau und in Europa deutlich reduziert. Das ist aus meiner Sicht kein Vorteil für Kunden und eine einschränkende Wirkung der Merger Mania.
 
Daneben gibt es weitere Rechenzentrumsbetreiber mit Sitz in Europa, die Objekte der Begierde sein können, wie zum Beispiel Digiplex in Skandinavien. Bis vor kurzem gehörte e-shelter noch in die Kategorie. Das hat sich mit NTT als neuem Mehrheitseigner nun geändert.  
 
Entwicklung und Dynamik auf operativer Ebene im RZ-Markt
 
Die BroadGroup Ltd., ein britisches Beratungs- und Researchhaus, hat gerade eine neue Ausgabe ihres regelmäßigen Berichtes über die Rechenzentrumsmarkt in Europa fertig gestellt. In der dazu publizierten Pressemeldung steht, dass Europa 27% Anteil am globalen Umsatz im Markt der„third-party data centres“ hat.
In diese Kategorie gehören die Rechenzentren, die Colocationflächen für Kunden anbieten, die diese für Outsourcing ihrer IT und Cloud Lösungen nutzen. Über die kommenden vier Jahre betrachtet seien diese professionellen Rechenzentren bereit für den fortlaufenden Wachstumskurs. Dieses Marktsegment behalte eine gute Wachstumsrate von 9-12% jährlich. Die BroadGroup prognostiziert zudem beeindruckende Margen für Rechenzentrumsanbieter. Die Geschäftsfelder Hosting und vor allem IaaS, mit 40% Zuwachs, sicherten zukünftig höhere Wachstumsraten als Ziellinie. So positiv kommentiert der Geschäftsführer der BroadGroup Ltd. Steve Wallage die Perspektive in der eigenen Pressemeldung.
 
Jefferies konstatiert, das unter dem Aspekt der Nachfrage Retail Colocation weiterhin ein gesundes Wachstum haben wird. Die Entwicklung stellen wir Rechenzentrumsbetreiber selbst am Kundenzuwachs, vor allem im Cloud Umfeld, genauso fest. Eine Polarisierung in der europäischen Industrie ist schon länger spürbar. Connectivity und Hochverfügbarkeit an Netzanbindung ist entscheidend für die Wahl des Standortes, doch der Preiswettbewerb nimmt weiter zu. Beide Faktoren machen es aus meiner Sicht für kleinere und auch neu auf dem Markt kommende Rechenzentrumsanbieter schwer im Wettbewerb zu bestehen. Die Kosteneffekte der Merger Mania bleiben abzuwarten. Economies of scale matters! Es dauert in der Regel 2-3 Jahre bei einem Zusammenschluss von großen Unternehmen, bis sich der gewünschte M&A bedingte Ziel-EBITDA Wert einstellt. In dem Zeitraum kann schon wieder viel passieren, im Markt und mit dem eigenen Unternehmen. Was kann sich in der Zukunft abzeichnen?
 
Merger Taktiken haben inspirierenden Charakter: Wer kauft, wer bleibt?
 
Digital Realty Trust, mit Sitz in San Francisco und Europa Zentrale in London, wird laut Jefferies als einer der Kandidaten für eine Übernahme von Interxion gehandelt.
Der weltweit größte Wholesale Colocation Provider braucht verstärkt Zugang zu Retail Colocation Geschäft und vor allem Konnektivität. Wie sich der neue CEO, Bill Stein, aufstellt, wird sich zeigen. Digital Realty ist bisher nicht in Deutschland vertreten.
 
Jefferies sieht diese Option auch mit den perfekt passenden Komponenten:
  • „Die typische Größe der Verträge von Interxion im Retail Segment (Budget und Laufzeit), was zu einer geringeren Anzahl an Mietern pro Site führt
  • Der Fokus, Cloud, System Integratoren und Geschäftskunden passt als kontrastierende Ergänzung zu Digital Reality’s Kundenstruktur
  • Das Eco-System, als Interessengemeinschaft mit strategischem Marketing Schwerpunkt bei Interxion könnte schnell bei der go-to-market-strategy von Digital Realty auf andere Standorte übertragen werden.“
(Quelle: Data Centers  - European Data Centers: Merger Mania Part1)
 
Equinix und KDDI sind die weiteren Käuferkandidaten im globalen Marktgeschehen- als Annahme von Jefferies. Aber auch die NTT könnte noch Appetit auf mehr haben. Solche Vermutungen für die europäische RZ-Branche lassen immer Raum für mehr kompetente Spekulationen. Spannend ist es zu beobachten, was Dritte antizipieren an Möglichkeiten in diesem großen RZ-Monopoly... 

Autor: Dr. Béla Waldhauser (CEO der Telehouse Deutschland GmbH/KDDI Deutschland GmbH)

 
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