Colocation Rechenzentrum Frankfurt | Telehouse

Telehouse setzt auf Wachstum im Rechenzentrumsmarkt

Frankfurt am Main, 13. Juli 2015. Bei Telehouse spiegelt sich das Wachstum des Unternehmens im stetigen Ausbau der Rechenzentrumsfläche wider. In Frankfurt/M. erweitert die Telehouse Deutschland GmbH seit Jahren bedarfskonform mit schrittweisem Ausbau die Nutzflächen in den eigenen Gebäuden. In diesem Jahr wurden zwei Colocation-Bereiche mit jeweils 400 Quadratmetern Fläche in bestehenden Gebäuden fertiggestellt, die im Mai in Betrieb genommen wurden. Für den Ausbau von vier weiteren Rechenzentrumsflächen in gleicher Größe wird im zweiten Quartal 2016 ein neues zusätzliches Infrastrukturgebäude fertig gestellt. Die japanische Muttergesellschaft, KDDI, forciert die kontinuierliche Flächenerweiterung, um die Kundennachfrage für Outsourcing bedienen zu können. Derzeit werden 135 Millionen Britische Pfund (GBP) in den Docklands in London in ein neues hochmodernes Gebäude investiert. Diese Rechenzentrumserweiterung im Londoner Telehouse Campus wird zukunftsweisend für Konstruktion und Design sein. 

Ein großer Anteil der zusätzlichen Colocation-Fläche in Frankfurt/M. wurde vor Fertigstellung bereits an Bestandskunden und an neue Kunden vermietet. Insbesondere Cloud-Anbieter kommen kontinuierlich dazu. Diese schätzen die hochverfügbare Rechenzentrumsumgebung mit dem Standard von Telehouse und die dadurch gegebene Sicherheit für ihre Daten und Geschäftsanwendungen.

In vorhandenen Gebäuden ist noch freie Kapazität in acht Suiten mit insgesamt 3.200 Quadratmetern vermietbar. Diese verfügbare Colocation-Fläche soll bis Ende 2017 komplett vermietet sein. Wenn für diese Fläche eine vollständige Belegung absehbar ist, wird die Telehouse International Corporation frühzeitig in ein neues Gebäude auf dem eigenen Gelände und in die dazu gehörenden redundanten Versorgungsinfrastrukturen investieren. Die Stromdichte beträgt bei Telehouse in Frankfurt/M. standardmäßig 1,5 Kilowatt pro Quadratmeter und kann bei Bedarf erhöht werden. Die Gesamtleistung an Energieversorgung pro Suite beträgt 600 kW.

Das durch die Integration der Infrastrukturangebote und Managed Services von Telehouse und KDDI kombinierte IKT-Angebot trifft auf sehr positive Resonanz bei Bestandskunden und im Vertrieb für Neukunden in Deutschland. "Der Standortvorteil, den Frankfurt/M. als internationaler Hub durch den Internetknoten DE-CIX hat, ergänzt sich ideal mit unserem hohen Qualitätsanspruch an die Rechenzentrumsumgebung. Das umfassende Portfolio an Rechenzentrumsdienstleistungen und Netzwerkservices bietet Kunden kombinierbare IKT-Lösungen. Die stetige Nachfrage und Auswahl von Telehouse, als längerfristigen Infrastrukturpartner, bestätigt diese nachhaltige Strategie", sagt Dr. Béla Waldhauser, Chief Executive Officer der Telehouse Deutschland und KDDI Deutschland GmbH.

Telehouse London setzt Standards im internationalen Umfeld
Der Neubau in den Londoner Docklands wird sich über elf Stockwerke erstrecken. Das Bauprojekt, mit 23.000 Quadratmetern Colocation-Fläche wird eines der modernsten Rechenzentren, das es bisher in Europa gibt. "North Two" wird im operativen Betrieb für Energieeffizienz markant Zeichen setzen.
In einem sich über mehrere Stockwerke erstreckenden System kommt indirekte adiabatische und evaporierende Kühlung zum Einsatz. Durch die Ausrichtung auf hocheffizienten Rechenzentrumsbetrieb, mit zukunftsweisenden Komponenten und Verfahren, wird ein in der Branche herausragender Power Usage Efficiency (PUE) als Zielwert erreicht werden. Neben dem Einsparen von Energie und dem Beitrag zur Schonung des Umweltklimas profitieren Colocation-Kunden an diesem Standort von höchster Verfügbarkeit an Netzwerkkapazität. Der direkte Zugang zu dem London Internet Exchange (LINX) macht Telehouse London zu einem der führenden Peering-Knotenpunkte. Die Ausstattung des Rechenzentrums "North Two" wird den hohen Standard fortführen bezüglich der Versorgungskomponenten und der Vorkehrungen für Ausfallsicherheit. Eine Konfiguration N+2 ist für das hohe Qualitätsniveau selbstverständlich. In Großbritannien ist Telehouse das einzige Rechenzentrum mit einem eigenen 132 kV Umspannwerk. Kunden werden hier mit einer in der Branche beispielhaft hohen Stromdichte selbst versorgt. Telehouse Kunden profitieren auch von gefühlter Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Rechenzentrumsumgebung, die für ihre IT-Lösungen skalierbarer Dichte und minimalen Ausfallzeiten bedeutet.

"Vor 25 Jahren hat Telehouse bereits für Rechenzentren Zeichen gesetzt. Mit Telehouse "North Two" bestätigen wir als ein führender Rechenzentrumsbetreiber diese selbstauferlegte Verpflichtung, im internationalen Rechenzentrumsmarkt Standards zu setzen, erneut", erklärt Hiroyuki Soshi, Managing Director von Telehouse Europe den Anspruch des Unternehmens.


 
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